Über 15.000 Besucher hat die digitale Erlebnis-Ausstellung der Grimmwelt Kassel bereits in ihren Bann gezogen

Kassel (ots) – Über 15.000 Besucher haben seit der Eröffnung im April bereits den “FinsterWald” in der Grimmwelt Kassel besucht. Die Ausstellung erzählt Grimms Märchen neu: 18 lichtstarke Projektoren, zahlreiche Lautsprecher und rund 1,5 km Kabel wurden verbaut. Animationen, Videosequenzen und 10 Soundspuren verwandeln 330 m² Ausstellungsfläche in einen lebendigen und begehbaren Märchenwald aus Licht und Schatten. Vögel zwitschern, ein Bach rauscht, dann heult ein Wolf in der Ferne und los geht die Heldenreise: In der multimedialen Rauminstallation bewegen sich die Besucher völlig frei und werden selbst Teil der Inszenierung. Der Clou: Die Ausstellung funktioniert ohne Sprache und Objekte, sie ist sprach- und kulturübergreifend verständlich. Jeder Besucher, egal welchen Alters, erlebt seine eigene Geschichte.

Filmausschnitt

“Für uns ein Riesenerfolg”, sagt Mirko Zapp, Kurator der Ausstellung. “Es ist toll zu sehen, wie begeistert sich die Besucher auf die digitale Inszenierung einlassen. Die Ausstellung regt die Phantasie an, bietet viel Raum für eigene Assoziationen und sorgt für reichlich Gesprächsstoff unter den Besuchern.”

Die Ausstellung ist noch bis zum 06. Oktober 2019 zu sehen. www.grimmwelt.de/finsterwald

Weiteres Pressematerial, Fotos und Videos unter: https://www.grimmwelt.de/site/presse/

– Grimms MŠrchen neu erzŠhlt / †ber 15.000 Besucher hat die digitale Erlebnis-Ausstellung der Grimmwelt Kassel bereits in ihren Bann gezogen. (c) GRIMMWELT Kassel, Foto: Nils Klinger. Auf Heldenreise im “FinsterWald” der GRIMMWELT Kassel. Aufnahmedatum/-ort: 08.04.2019, GRIMMWELT Kassel. Nur zur redaktionellen, zeitlich unbefristeten Nutzung im Kontext der GRIMMWELT Kassel bei Nennung des obenstehenden Copyrights. Weiterer Text Ÿber ots und www.presseportal.de/nr/135443 / Die Verwendung dieses Bildes ist fŸr redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veršffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/GRIMMWELT Kassel gGmbH/Nils Klinger”