Bildschirmfoto 2014-07-08 um 13.34.12Umweltschonende Bewirtschaftung unserer Natur, nachhaltiger Einsatz von Ressourcen, Erzeugung von erneuerbaren Energien, naturnahe Produktion von Nahrungsmittel, Erhalt der Artenvielfalt …

Die Maßnahmen und Möglichkeiten im landwirtschaftlichen Betrieb einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten sind vielfältig. Und viele Landwirtinnen und Landwirte setzen mit zahlreichen Projekten bereits erfolgreich um. Das soll auch gewürdigt und belohnt werden.

Mit der Kategorie „Klimaschutz in der Landwirtschaft“ des Österreichischen Klimaschutzpreises werden Bäuerinnen und Bauern vor den Vorhang geholt und für ihr Engagement ausgezeichnet. Mitmachen kann jeder, vom land- und forstwirtschaftlichen Betrieb über bäuerliche Familienbetriebe bis hin zu Gemeinschaften und Verbänden.

Jetzt mitmachen – einreichen ist ganz einfach!

1.   Zum Einreichen auf  www.klimaschutzpreis.at in der Rubrik „Einreichen“ die Kategorie „Klimaschutz in der Landwirtschaft“ auswählen.

2.   Das elektronische Formular ausfüllen.

3.   Zur Präsentation des Projektes drei Fotos und eine Projektbeschreibung hochladen.

Die Einreichfrist läuft noch bis 18. August 2014.

Alle Termine auf einen Blick

•      Ende der Einreichfrist: 18. August 2014

•      Publikumsabstimmung: 3. bis 24. Oktober 2014

•      Preisverleihung: 3. November 2014, Siemens City Vienna

 

Beispiele für Einreichungen in der Kategorie „Klimaschutz in der Landwirtschaft“:

Treibhausgas-Reduktion:

•      Autarke/autonome Versorgung des Energiebedarfs (Strom, Wärme/Kühlung, Transport)

•      Nachhaltige Treibstoffe der landwirtschaftlichen Fahrzeuge

•      Steigerung der Energieeffizienz und Verringerung der Treibhausgasemissionen

 

Nachhaltige Landwirtschaft:

•      Verzicht bzw. Reduktion von Chemie (Kunstdünger, Pestizide etc.)

•      Schonung bzw. effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen (Boden, Wasser, Luft)

•      Erhalt und Erhöhung der Vielfalt von Pflanzen und Tieren, Ökosystemen und Landschaften

•      Betrieblicher Umweltschutz (Abfall, Arbeitsmittel, Emissionen etc.)

•      Artgerechte Tierhaltung

 

Ernährungssouveränität:

•      Förderung von regionalen Kreisläufen (Regionale Produktion & Vermarktung etc.)

•      Erhalt der traditionellen, bäuerlichen Land- und Forstwirtschaft

•      Einsatz und Förderung von alten Kultursorten und Haustierrassen

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter  www.klimaschutzpreis.at