Personen: Fayad Mulla, Daniela Platsch Fotograf: Martin Krennbauer Fotocredit: der Wandel

Personen: Fayad Mulla, Daniela Platsch Fotograf: Martin Krennbauer
Fotocredit: der Wandel

Der Wandel kandidiert für den Nationalrat.

Wien (OTS) – Der Wandel kündigt hiermit seine Kandidatur für die
Nationalratswahl 2013 an. Anspruch der Bewegung ist der Wille zum
Wandel – hin zu einer fortschrittlichen und solidarischen
Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben, Ressourcen
gerecht verteilt werden und in der wir nachhaltig mit unserer Umwelt
umgehen.

Für die nächsten zwei Wochen hängt in allen Landeshauptstädten
Österreichs ein WandelPlakat, mit dem wir offen für eine progressive,
politische Alternative eintreten. Mit diesem Plakat möchten wir ein Zeichen setzen.

Zahlreiche UnterstützerInnen haben in einem Onlinevoting den Inhalt des Plakats bestimmt. Über die
Crowdfunding-Plattform respekt.net wurde die Kampagne gemeinschaftlich finanziert.

Die ausgeprägte Ungleichverteilung von Vermögen in Österreich ist ein massives volkswirtschaftliches
Problem, produziert ungerechte politische Machtverhältnisse und fördert Korruption sowie die
Verschwendung öffentlicher Gelder.

“Natürlich ist Verteilungsgerechtigkeit nicht alles,
aber ohne sie kommen wir nicht mehr weiter” sagt Fayad Mulla, Vorsitzender des Wandels. “Auf lange
Sicht hängen sowohl der gesellschaftliche Zusammenhalt als auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit
von der Lösung der Verteilungsfrage ab.”

Der Wandel versteht sich auch als Sprachrohr für all jene Menschen, die sich bereits privat oder in der
Zivilgesellschaft für Veränderung einsetzen. Damit tragen sie enorm zum sozialen und finanziellen
Wohlstand in unserem Land bei und verdienen dafür politische Wertschätzung. Organisationen
aus der Zivilgesellschaft erhalten deshalb im Wandel das Recht auf unabhängige Mitsprache.
Denn wir müssen alle an einem Strang ziehen, um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern
und ein gutes Leben für alle zu ermöglichen.

Der Wandel sind Menschen aus unterschiedlichsten Lebensbereichen, die seit Dezember 2011 die neue Partei für gerechte Verteilung von
Chancen und Ressourcen aufbauen. Wir haben nicht die Antwort auf alle Fragen, aber wir haben den Willen zum Wandel.

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